Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

25. Mai 2010

wie grün sind deine Spitzen!

Immer wieder registriert in den letzten Jahren …. aber essen???? NIE!

MaiSprossen der Tanne mit SchokoladenÜberzug – eine Delikatesse
geht ein bisschen in Richtung After Eight

2 mal Honig oder richtiger Melasse. Zutaten sind in beiden Gläschen die Selben.
Tannenspitzen mit Wasser und wer mag mit Zitrone und Vanillestange aufkochen, stehenlassen und nach Stunden abseihen. Auf 1 Liter Flüssigkeit ein Kilo Zucker.

Links über 24 Stunden im Crocky reduziert … cremig, intensiver Geschmack, geht in Richtung Rübenkraut

Rechts im Thermomix auf Varoma/Stufe 2/ 30 Minuten  – schmeckt leicht nach Hustenbonbons, erinnert an die Füllung der SchleckMuscheln vom Kiosk

und für die nächste Erkältung ist auch gesorgt 🙂
Aufgesetzter mit Korn, mal mit braunem  und mal mit weißem Kandis 

Hätte mir das jemand im letzten Jahr erzählt, hätte ich sehr wahrscheinlich nur den Kopf geschüttelt 🙂

Kostproben gibt es wahrscheinlich von mir am 5. 6. Juni im Schloss Moyland

Advertisements

17 Responses to “Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum”

  1. Mestolo Says:

    Wunderschön. Ich liebe den Geschmack.

    • kochundbackoase Says:

      Ich muß gestehen, den Geschmack kannte ich so nicht, bin ein richtiges Großstadtkind!


  2. Sieht wirklich superfrühlingsgrünfrischundgesund aus 😀


  3. In sieben Monaten ist Weihnachten schon fast rum – 2. Weihnachtstag 🙂 Tannenspitzenlikör gab’s mal in Schladming, der hat ganz gut geschmeckt. Die Schleck-Muscheln früher übrigens auch – die waren toll, gell?

  4. Eva Says:

    Toll, was du da alles Neues kennenlernst – war doch genau der richtige Schritt mit der Ausbildung, stimmt’s?!

  5. Susanne Says:

    Das Rezept hört sich sehr interessant an. Besonders der Tannenspitzenhonig könnte sich sehr positiv auf den Geschmack der Schokolade auswirken.

  6. Suse Says:

    Autsch!!! Schon wieder die Erinnerung an etwas, was ich schön längst mal machen wollte und genau weiß, dass ich dieses Jahr wieder nicht dazu komme.
    Naja, dann genieße ich deine Fotos und stell mir vor, wie fein das schmeckt :o(

  7. lamiacucina Says:

    wusste ich gar nicht, dass die mit Zucker aufzukochen sind. Ich hab vor 3 Jahren einfach mal einen flüssigen Honig mit Tannenspitzen aufgefüllt und ihn stehen lassen. Ich glaube, die stehen heute noch im Keller 🙂

    • kochundbackoase Says:

      Hallo Robert, das sind zwei verschiedene Verfahren. „Mein“ Honig war früher Honigersatz für Leute, die sich richtigen Honig nicht leisten konnten. Tannenspitzen in Honig geben die sekundären Inhaltsstoffe an den Honig ab und damit gilt der Honig als „Heilmittel“ z.B. bei Erkältungskrankheiten

  8. Susa Says:

    Ich bin schwer beeindruckt. Noch mehr als der Honig reizen mich die After Eight-Tannenspitzen.

    • kochundbackoase Says:

      Am Samstag hatte der Gatte Geburtstag und die Spitzen haben natürlich auf dem „Unkraut“Bufett nicht gefehlt … da ist aber auch gar nichts übergeblieben. Jetzt warte ich auch wieder auf nächsten Mai 🙂

  9. Lars Says:

    Hallo,

    lässt sich rauskriegen, welche Tannen das sind? Bei uns wachsen hauptsächlich Douglasien, und die haben kein besonders „minziges“ Aroma….


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: