Kochen nach Bildern: eingelegte Kapern

26. April 2010

 

Nicht nur Martin hat sich am Wochenende mit Löwenzahn beschäftigt, ich auch ….

Ernten (nicht oben am Weg, sondern auf einer einsamen Wiese)
über Nacht in Salz legen
abspülen
in Essig einkochen

fertig!

Nach einer Idee aus Delikatessen am Wegesrand

16 Responses to “Kochen nach Bildern: eingelegte Kapern”

  1. Tebasile Says:

    Na das sieht ja interessant aus. Schade, dass ich vorhin meinen Loewenzahn vom Rasen aufgefuttert hab🙂. Kocht man die mit Essig gefuellten Glaeser ein? Wie lange – oder kocht man die Knospen im Essig und fuellt es dann in Glaeser?

  2. Mestolo Says:

    Bin gespannt, wie die schmecken.


  3. Klasse! Wir haben jede Menge Löwenzahn im Garten!!

  4. Erich Says:

    Nie gehört, sehen aber toll aus. Ich hoffe, sie schmecken auch so. Ich nehme Löwenzahn ganz jung, solange noch kaum Knospen sichtbar sind, höchstens nadelkopfgrosse, dann sind die Blätter herrlich für Salat.


  5. ich hätte aber fleur de sel genommen, ist feiner.

  6. Suse Says:

    Ich habe vor ein paar Jahren Löwenzahnblütengelee hergestellt und musste dafür sämtliche grüne Stellen entfernt, da diese bitter schmecken.
    Ich bin ja sehr gespannt, wie sich das mit den Kapern verhält. Ich hoffe, du berichtest…

    • kochundbackoase Says:

      Hallo Suse,
      das kann ich mir schon vorstellen!
      Ein Blütengelee ist ja eher lieblich/süß und wenn die Kapern einen Hauch von Bitterstoffen haben muss es ja nicht unbedingt stören.
      Ich werde berichten!

  7. Jutta Says:

    Christel, Christel, was den Überraschungsmoment angeht, ist dein Blog ja wohl nicht zu toppen. Ich bin echt begeistert, was du hier alles vorstellst.

    Das ist so… wie soll ich sagen.. so…wie in der guten alten Zeit, so heimelig. Man geht raus, nimmt von den guten Sachen, die die Natur kostenlos zur Verfügung stellt und macht Essbares daraus. Das ganze Wissen von Pflanzen und deren Nutzbarkeit, früher selbstverständlich angewandt und mittlerweile verschüttet, kommt hier wieder hervor. Das gefällt mir ungemein.

    Ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge und auf die Schilderung, wie die Löwenzahnknospen schmecken.

    • kochundbackoase Says:

      Hallo Jutta,
      danke schön und wir lernen ja noch viel mehr🙂
      Ich bin aber gebeten worden, nicht alles Wissen und im Detail breitzutreten, in Zukunft sollen wir ja mit dem Erlernten unseren Lebensunterhalt verdienen. Deswegen sind die Rezepte von mir auch nicht sooooo ausführlich….halt nur ein bisschen die Neugierde wecken!

      Gerade war ich noch mal in den Rheinwiesen, damit auch der Stöckli nicht arbeitslos wird, Gänsefingerkraut trocknet vor sich hin🙂

      Wen es interessiert, am Samstag haben wir „Kräuterpädagogen“ in einer kleinen Runde einen Stand auf dem Kalkarer Markt … Kalkar in Blüte

      • Jutta Says:

        Das finde ich auch ganz richtig, dass du als Appetitanreger fungierst, damit wir neugierig werden. Denn eine Kräuterwanderung und/oder die Verarbeitung der Wildkräuter kann der Bildschirm nicht ersetzen. Wenn man durch die Beiträge noch Lust bekommt, hinauszugehen, um zu fühlen, zu riechen und zu schmecken, umso besser.

        Ich will mal versuchen, Maggikraut zu trocknen und zu pulverisieren. Mal sehen, ob das sein Aroma behält. Und Estragon. Aber das will ich noch ein wenig wachsen lassen, bevor ich die Schere ansetze.

        Schade, dass Kalkar so weit weg ist. Sonst hätte ich euch bestimmt einen Besuch abgestattet🙂


  8. Das kannte ich noch nicht. Ich dachte beim Löwenzahn isst man nur die Blätter.


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