Geküsstes Brötchen

26. Juli 2008

Sofort, ohne nachzudenken kamen sie … die Gedanken … ließen das Wasser in meinem Mund zusammenlaufen, gingen nicht mehr aus meinem Kopf …

SENTIMENTAL JOURNEY – ESSEN, ANGESTAUBT

Und gerade war es dann endlich soweit!



Und ehrlich? Ich frage mich gerade, wie ich so etwas jeden Morgen vor der Schule essen konnte. Lag es jetzt an den gekauften Brötchen, ist der Kuss nicht mehr der Kuss?
Es war auf jeden Fall nicht mehr das Geschmackserlebnis.
Aber … jetzt hat die liebe Seele Ruhe

Blog-Event XXXVII - Sentimental journey - Essen angestaubt

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11 Responses to “Geküsstes Brötchen”

  1. Houdini Says:

    Das sieht massiv nach Spass aus; erinnert mich an die Brügeli, die wir als Kinder in die Bürli drückten, aber das hier ist spassiger, eine Performance.
    Übersetzung aus dem CH-Deutsch:
    Brügeli = Schoko-Stängel (Prügel, Stock)
    Bürli = Semmel, aber eben doch ganz anders, dunkel, auch bekannt als Schild (St.Galler Bürli sind die besten)

  2. lamiacucina Says:

    krackks, so grausam bin ich mit den Mohrenköpfen, die hiessen bei uns damals so, nie umgegangen. Vorsichtig anbeissen, dann langsam aushöhlen wie ein Eiscornet.

  3. Jutta Says:

    Da musste ich gerade sehr lachen – diese Speise kenne ich auch und habe vor ein paar Jahren ebenfalls diesen Test gemacht. Mit dem gleichen Ergebnis.

  4. Eva Says:

    Das war auch eine Lieblingsspeise von mir zu Schulzeiten und hin und wieder hab ich es die Jahre über auch immer mal wieder mit den eigenen Kindern gegessen – aber es war nie mehr wie damals! 🙂


  5. Gab’s bei uns auch im Kiosk vor der Schule, habe ich aber nie gegessen. Ich habe mich eher an Laugenweckle mit Senf gehalten 😉

  6. KochSinn Says:

    Ja das kenn ich doch auch. Habe es allerdings nie wieder probiert.
    Halbe Tafel Schokolade ging auch wenn keine Schwedenbombe parat war. Und noch möglichst einen halben Zentimeter Butter drauf:)


  7. Kommt mir bekannt vor!
    Bei manchen Dingen sollte man in Erinnerungen schwelgen und keine Wiederholung versuchen…

  8. Barbara Says:

    Ha – das gab’s bei uns in der großen Pause beim Schulbäcker, so ab und zu habe ich mir die auch gegönnt… „Däätsch“ hießen die… Beim Wiederprobieren genauso enttäuscht, esse ich inzwischen beiden Komponenten lieber separat.

  9. rosa Says:

    Meine zuckerfeindlichen Eltern haben uns sowas nie erlaubt – aber bei Grundschulkameraden durfte ich netterweise mal probieren. Bei uns in Norddeutschland hießen die Dinger „Matschbrötchen“, und vorm Vermatschen musste un-be-dingt der Waffelboden entfernt werden. Muss ich dringend mal wieder ausprobieren!

  10. Sabrina Says:

    Hmmm, fast so gut wie ein Weck mit Butter und Eszet- Schnitten 🙂

  11. Jessica Says:

    Genau das gab es jeden morgen auf dem Schulweg auch bei mir! Hab es nach der 4. Klasse nie wieder gegessen. Es würde wohl eh nicht mehr schmecken wie früher.


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