Schwarzer Max

23. November 2008

 Strammer Max auf selbstgebackenem niederrheinischen Schwarzbrot  

Nachdem es hier superleckere Brötchen zum Frühstück gab, zeige ich Euch auch das heutige Frühstück von meinem Herrn kubo :-) 
 
 
 

 

 

Bin dann auch mal weg ….

17. September 2008

zwar nicht auf dem Jacobsweg, könnte aber genauso lange … wenn nicht länger dauern.
Eine Kur ist genehmigt, und nicht nur für mich, sondern auch für meine Alexa – die darf ich nämlich mitnehmen ;-) . Täglich warte ich auf den Anreisetermin, der aber noch in diesem Monat liegen soll – im so genannten „Eilverfahren“.
Großartig kochen ist da im Moment nicht angesagt, sondern eher logistische Probleme .. wie bekomme ich den ganzen Haushalt (TM?) nebst Hund in einen Golf ;-)

Laptop und Fotoapparat werden mich begleiten, vielleicht gibt es das eine oder andere aus anderen Küchen zu berichten.

Ein Thema, welches mir sehr am Herzen liegt.

Das Erste | Dienstag, 05.08.2008 | 22:45 Uhr
We feed the world – Essen globalSWR (Stern.) | Länge: 90 Minuten

Film von Erwin Wagenhofer
Was können wir tun, damit Tomaten wieder nach Tomaten schmecken? Brauchen wir Erdbeeren im Dezember und Spargel zu jeder Jahreszeit? Was können wir noch essen und trinken? Wie gehen wir mit unseren Lebensmitteln um und zu welchem Preis? „We feed the world“ behandelt all diese Themen, die für jeden Einzelnen von uns immer brisanter und wichtiger werden.
Erwin Wagenhofer machte sich auf die Spur unserer Lebensmittel. Sie führte ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich. Ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – über den Mangel im Überfluss.
Der österreichische Kinodokumentarfilm „We feed the world“ wurde weltweit auf Festivals eingeladen und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Österreichischen Filmpreis 2006.

Gestern haben wir uns hier verwöhnen lassen, aber bei den Temperaturen hatte ich auch heute keine große Lust Stunden in der Küche zu stehen. Der große angekündigte Regen mit Sturmböen ist an uns vorbeigezogen.

Kurzerhand wurde der Gasgrill auf dem Balkon angezündet.

Zu den Bratkartoffeln kam lauter Grünzeug aus dem Garten. Rosmarin, Majoran, Salbei ….

und wir liessen uns zur Feier des Tages im Lippeschlösschen verwöhnen. Im gepflegten Biergarten oberhalb der Lippe nahmen wir Platz.
Als erstes wurde unsere Alexa versorgt. Sofort gab es einen großen Wassernapf und besonders positiv ein Tütchen mit Leckerchen.

Dabei war es doch nicht ihr Geburtstag sondern Herrchens ;-)

Aus diesem Anlass bestellten wir das Fischmenue

Das Menue war insgesamt ausgezeichnet.
Spinatsuppe und Basilikumeis haben es mir besonders angetan, die beiden versuche ich mal „nachzubauen“ ;-)