Die Haushalte werden immer kleiner, da müssen auch die Kuchen kleiner werden. Und sollte mal einer nicht reichen, greift man schnell zum 2.

Einen Traumkuchen, eine Kalorienbombe, pures Hüftgold habe ich schon vor langer Zeit mal gebacken, der Muttertags Schokoladenkuchen

Den gibt es jetzt bei mir in MINI :-)

Zutaten:

  • 4 Eier trennen und die Eiweiße auf Stufe 4/2 Minuten steifschlagen
    In eine Schüssel füllen oder einen zweiten Mixtopf nehmen
  • 150 g Butter
  • 200g Zartbitterschokolade zusammen schmelzen 50 Grad/4 Minuten
    Temperatur ausschalten und weiterrühren lassen.
    wenn die 37 Grad erreicht sind, die
  • 4 Eigelb
    1 Prise Salz
    150 g Zucker
    2 EL Mehl
    100g Mandeln gemahlen
    1 Messerspitze Backpulver
  • dazugeben und auf Stufe 1 vermengen.
  • Jetzt die Eiweiß auf Rührstufe vorsichtig untermengen lassen
  • 10 kleine Weckgläschen 160ml  einfetten und mit dem Teig füllen
  • Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen, danach sofort mit Ring, Glasdeckel und Klammern verschließen

Wenn jetzt der Schokoladenhunger kommt bin ich gewappnet! Und selbstverständlich werden die Gläschen auch noch etikettiert und aufgehübscht, das Bild reiche ich morgen nach :-)

Ich bin immer auf der Suche nach neuen kleinen Kuchen im Glas. Wenn ihr Ideen oder Wünsche habt, schreibt sie mir  im Kommentar, ich werde sie dann hier im Blog sammeln°

Mein “Rheinberger”  auf Basis des legendären PaderbornerLandbrotes …. den Örtlichkeiten angepasst.

Noch warm…

Fast ein Jahr hab ich nicht gebacken, ich habe zwar immer wieder den Sauerteig gefüttert aber dann doch unverrichteter Dinge in den Kühlschrank gestellt. Vor kurzem gab es eine fertige Backmischung, keine vom Discounter …. aber trotzdem bähhhhh.

Jetzt weiß ich wieder wie frisches Brot schmeckt :-)

Das UrRezept stammt von Ketex, ich mußte allerdings andere Mehlsorten nehmen.

Roggenmehl 997/Weizenmehl 812/

gebacken im Holzbackrahmen

Ich kann es noch ….”ggg”

 

 

 

 

Ich war mir sicher, wirklich ganz sicher …. ich kann es aber nicht finden :-(

Kurz nach dem 4.9.2009  haben wir es alle gebacken, ob Deichrunner, Schnuppschnuss, Chili & ciabatta, Lutz vom Ploetzblog  und viele mehr… alle haben es gelobt, ich habe es gelobt – das kann man nachlesen bei unserem bloggenden Bäckermeister Süpke

Ok, jetzt aber ….
Ich will jetzt und was sehe ich, das 1150 Roggenmehl lebt :-(

Not macht erfinderisch und es ist gelungen, das Brot, das kein Konsumbrot ist!

Konsumbrot 1,2 kg Teig (1Stück)

  • Sauerteig
  • 50 g Anstellgut vom reifen Sauerteig
  • 200 g Roggenmehl 997
    200 ml Wasser

Stehzeit: 22 h bei Raumtemperatur. Den Sauerteig beobachten, er muss garen. Am Besten etwas Mehl drauf, da sieht man schön wie er „aufreißt“ beim Garen.

  • Teig:
  • 400 g reifer Sauerteig
    210 g Weizenmehl 1050
    290 g Roggenmehl 997
    14 g Salz
  • 295 ml Wasser

Den Teig eine Stunde ruhen lassen
Dann rund und lang wirken und in eine Brotform geben.

Nach 2,5 Stunden hatte sich der Teig gut vergrößert (Gare)
Zwei mal quer schneiden.

Das Brot auf den Backstein (bei mir “pampered chef”) geben, quer einschneiden und erst 10 Minuten mit viel Dampf- nach 1 Minute abziehen lassen-  bei 250 Grad und 50 Minuten bei 220 Grad backen. Ich lasse das Brot zum Schluß gerne noch mit geöffenter Ofentür im Backraum, das gibt eine schönere Kruste

Der Bauer baut mit Müh und Not
das Korn für unser täglich Brot.
Zum Müller wird das Korn gebracht
und feines Mehl daraus gemacht.
Der Bäcker nimmt das Mehl ins Haus
und bäckt im Ofen Brot daraus.
Die Mutter streicht noch Butter drauf,
und wir? Wir essen alles auf.
von Johannes Trojan

Apfelpfannkuchen

9. September 2010

In meinem letzten Beitrag habe ich  um verschiedene PfannkuchenRezepte gebeten. Ihr glaubt es kaum ….. 200 Stück gingen ein, der größte Posten per Mail :-)

Danke Jutta!

Ich war auch schon kreativ und habe mich an einem RosenkohlPfannkuchen versucht. Der erste Eindruck war ein “Interessant”, doch zum Schluss waren sowohl der Gatte wie auch ich der Meinung, eine zweite Chance bekommt der Rosenkohl nicht!

Heute gab es dann Fallobst …. der gute alte Boskoopapfel

In 30 Sekunden (TM) aus
1 Ei,
einem gehäuften EL Mehl,
einer Prise Salz und
kohlensäurehaltigen Wasser

einen recht flüssigen Teig gerührt.
Die Äpfel geschält und das Kerngehäuse entfernt, in kleine Stücke geschnitten.

In der Pfanne Öl erhitzt, den Teig dünn verteilt, darauft die Apfelscheiben gegeben.

Wie wendet ihr jetzt den Kuchen?

Hier: Mit Hilfe eines Deckels den Teig gewendet und ganz zum Schluss – schon auf dem Teller – mit Zimt und Zucker versüßt!

 

Am Mittwoch habe ich bereits den HefeTeig angesetzt, und zwar

400g Mehl
200 g lauwarmes Wasser
2 EL Öl
1/2 TL Salz
10 gr. Trockenhefe

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 3 Min./Teigstufe einstellen.
  • danach 3 Tage im Kühlschrank lagern (abgedeckt mit Frischhaltefolie).

Belag
1 Dose zerkleinerte Tomaten

Mett
Pfeffer, Salz, Knoblauchgrundstock, Zwiebel

Peperoni
geriebener Gouda und Mozarella
zerkleinerter frischer Dost und ein paar Blüten

Gestern Abend gab es MettBrötchen, ein Rest blieb übrig. Diesen habe ich heute scharf in der Pfanne angebraten und auf der Pizza verteilt.

 

kleingeschnittenen Peperoni und ordentlich Käse darauf verteilt.

Der Holzbackofen hatte wurde auf 300° vorgeheizt …

und die fertige Pizza mit frischen Dostblüten gewürzt

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