Schafgarbenbutter
16. Juni 2010
Mal etwas ganz einfaches – kochtechnisch gesehen- , hab ich am Wochenende aber auch zum ersten Mal verspeist
Schafgarbe, kennt jeder, wächst an jeder Ecke , die Delikatesse am Wegesrand! Aber bitte nur pfücken und essen, wenn ihr euch ganz sicher seid!
Am Wochenende war vom Naturforum der Bislicher Insel in Xanten Sommerfest. Jutta Becker-Ufermann vom Appelbongert hatte dort einen Stand. Gemäß dem Motto ” Nicht Kräuter bekämpfen, sondern essen” priesen wir Kräuterwanderungen zum Kennenlernen und natürlich auch Kochen mit Kräutern an.
Am Sonntag verkauften wir kleine Häppchen mit Kräutern an, der Erlös geht an die Kinderkrebshilfe.
Schafgarbe vom festen Stengel befreien und die Blättchen kleinwiegen.
Butter mit Salz und dem Kraut vermengen.
Und sonst???? Wird jetzt noch nicht verraten ![]()
Komplette Angaben gibt es bald zu Koch-Veranstaltungen in meiner KräuterkramKüche!
Zwischen Mai und August entwickeln sich beim Schnittlauch endständige kugelige bis eiförmige, scheindoldige Blütenstände bestehend aus 30 bis 50 Blüten. Diese habe ich vorsichtig auseinandergerupft und übers Brot gestreut.
Dem ersten spontanen “Das kann man doch nicht essen” folgten sofort “Boah…. ist das lecker!”
Die Schnittchen kann man am kommenden Wochende auf dem Mittsommermarkt in Marienthal probieren!
Und das ist mein Thema



16. Juni 2010 at 21:41
Klingt spannend. Ist Schafgarbe nicht etwas zu bitter?
17. Juni 2010 at 22:16
Wie schmeckt Schafgarbe denn?
Schnittlauchbrot (mit oder ohne Blüten) ist auf jeden Falls superlecker
19. Juni 2010 at 16:56
Was man nicht alles essen kann …
20. Juni 2010 at 16:06
Auf die Idee wäre ich nie gekommen. Klasse!
21. Juni 2010 at 8:34
Schafgarbe essen wir auch sehr gern – und all das ganze andere Wildkräuterangebot.
23. Juni 2010 at 22:57
Liebe Christel, klasse Idee, super Blog!