Geküsstes Brötchen
26. Juli 2008
Sofort, ohne nachzudenken kamen sie … die Gedanken … ließen das Wasser in meinem Mund zusammenlaufen, gingen nicht mehr aus meinem Kopf …
SENTIMENTAL JOURNEY – ESSEN, ANGESTAUBT
Und gerade war es dann endlich soweit!
Und ehrlich? Ich frage mich gerade, wie ich so etwas jeden Morgen vor der Schule essen konnte. Lag es jetzt an den gekauften Brötchen, ist der Kuss nicht mehr der Kuss?
Es war auf jeden Fall nicht mehr das Geschmackserlebnis.
Aber … jetzt hat die liebe Seele Ruhe




26. Juli 2008 at 22:58
Das sieht massiv nach Spass aus; erinnert mich an die Brügeli, die wir als Kinder in die Bürli drückten, aber das hier ist spassiger, eine Performance.
Übersetzung aus dem CH-Deutsch:
Brügeli = Schoko-Stängel (Prügel, Stock)
Bürli = Semmel, aber eben doch ganz anders, dunkel, auch bekannt als Schild (St.Galler Bürli sind die besten)
27. Juli 2008 at 6:38
krackks, so grausam bin ich mit den Mohrenköpfen, die hiessen bei uns damals so, nie umgegangen. Vorsichtig anbeissen, dann langsam aushöhlen wie ein Eiscornet.
27. Juli 2008 at 17:36
Da musste ich gerade sehr lachen – diese Speise kenne ich auch und habe vor ein paar Jahren ebenfalls diesen Test gemacht. Mit dem gleichen Ergebnis.
27. Juli 2008 at 20:04
Das war auch eine Lieblingsspeise von mir zu Schulzeiten und hin und wieder hab ich es die Jahre über auch immer mal wieder mit den eigenen Kindern gegessen – aber es war nie mehr wie damals!
29. Juli 2008 at 0:03
Gab’s bei uns auch im Kiosk vor der Schule, habe ich aber nie gegessen. Ich habe mich eher an Laugenweckle mit Senf gehalten
29. Juli 2008 at 22:46
Ja das kenn ich doch auch. Habe es allerdings nie wieder probiert.
Halbe Tafel Schokolade ging auch wenn keine Schwedenbombe parat war. Und noch möglichst einen halben Zentimeter Butter drauf:)
30. Juli 2008 at 7:57
Kommt mir bekannt vor!
Bei manchen Dingen sollte man in Erinnerungen schwelgen und keine Wiederholung versuchen…
3. August 2008 at 3:37
Ha – das gab’s bei uns in der großen Pause beim Schulbäcker, so ab und zu habe ich mir die auch gegönnt… “Däätsch” hießen die… Beim Wiederprobieren genauso enttäuscht, esse ich inzwischen beiden Komponenten lieber separat.
12. August 2008 at 17:20
Meine zuckerfeindlichen Eltern haben uns sowas nie erlaubt – aber bei Grundschulkameraden durfte ich netterweise mal probieren. Bei uns in Norddeutschland hießen die Dinger “Matschbrötchen”, und vorm Vermatschen musste un-be-dingt der Waffelboden entfernt werden. Muss ich dringend mal wieder ausprobieren!
13. August 2008 at 10:16
Hmmm, fast so gut wie ein Weck mit Butter und Eszet- Schnitten
17. August 2008 at 20:23
Genau das gab es jeden morgen auf dem Schulweg auch bei mir! Hab es nach der 4. Klasse nie wieder gegessen. Es würde wohl eh nicht mehr schmecken wie früher.